Weiterhin zertifiziert nach ISO 9001 – 14001 – 27001

Für drei weitere Jahre ISO-zertifiziert

Im Rahmen unseres diesjährigen Rezertifizierungsaudits konnten wir die ISO-Prüfer der Dekra von unserem Managementsystem in den Bereichen Qualität, Umwelt und Informationssicherheit überzeugen.

ISO zertifiziert

ISO-Normen beschreiben Standards, die von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) definiert wurden. Die definierten Norm-Pakete sind für verschiedene Bereiche festgelegt und entsprechenden Kennziffern zugeordnet. Ist ein Unternehmen der Annahme, dass es die angesetzte ISO-Norm erfüllt, kann es sich von einer Zertifizierungsstelle auf Normkonformität prüfen lassen.

Wir haben uns in drei Bereichen zertifizieren lassen:

ISO 9001
Qualitätsmanagement
ISO 14001
Umweltmanagement
ISO 27001
Informationssicherheitsmanagement

Die Normen setzen Managementsysteme im Unternehmen voraus, die Produkte und Dienstleistungen so bereitstellen, dass Kundenerwartungen sowie relevante rechtliche und behördliche Anforderungen erfüllt werden. Unternehmen müssen Ziele verschriftlichen und Maßnahmen zur Erreichung der Ziele setzen. Das System muss sich im Laufe der Zeit immer weiter verbessern.

Seit 2016 sind wir ISO-zertifiziert und bauen unser Managementsystem stetig aus. Es veranlasst uns dazu uns selbst kritisch zu betrachten und auch bereits optimierte Prozesse immer wieder neu zu beurteilen und Risiken zu erkennen.

Dieses Jahr haben wir uns dazu entschlossen die Zertifizierungsstelle zu wechseln und die allgemein bekannte DEKRA-Prüfstelle in Anspruch zu nehmen. Insgesamt zwei Wochen schauten sich von der Dekra beauftragte ISO-Prüfer unseren Betrieb und deren Prozesse an. Das gesamte Team zeigte große Bereitschaft, den Prüfern einen praxisnahen Einblick zu gewährleisten – mit Erfolg. Heute dürfen wir unsere drei Dekra-Zertifikate präsentieren und sind somit für drei weitere Jahre ISO-zertifiziert.

Neu: Mittagessen bei BIT

Neu: Mittagessen bei BIT

Ab jetzt kann unser Team täglich unseren neuen Food-Service nutzen und eine warme Mahlzeit in der Pause genießen.

Jeder kennt’s: die Lust nach einem anstrengenden Arbeitstag in der Küche zu stehen und zu kochen ist bei vielen begrenzt. Eine vernünftige Essensvorbereitung beansprucht viel Zeit und der Großteil bevorzugt schnelle Gerichte, um seine Freizeit anderweitig zu nutzen. So gibt es in der Mittagspause auf der Arbeit häufig nur ein belegtes Brot oder einen schnellen Snack vom Edeka Markt nebenan.

Der Wunsch nach einer richtigen Mahlzeit am Mittag wurde immer deutlicher und wir haben uns dazu entschlossen einen Food-Service bei uns im Unternehmen einzurichten. Nach gründlicher Recherche haben wir einen Dienstleister gefunden, der uns sowohl Essen liefert als auch alle Geräte (Ofen, Kühlfächer) zur eigenständigen Zubereitung bereitstellt.

Unser Team kann nun über ein Online-Portal verfügbare Gerichte auswählen und bekommt diese pünktlich zur Mittagspause rausgestellt. Zusätzlich haben wir einen neuen Pausenraum eingerichtet, in dem bestellte Gerichte gemeinsam verzehrt werden können.

Mittagessen bei BIT

Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln vorausgesetzt

Unsere Umweltpolitik setzt voraus, dass unsere Lieferanten nachhaltig handeln. Insbesondere in der Lebensmittelbranche war es uns deshalb ein wichtiges Anliegen darauf zu achten, einen Food-Service auszuwählen, der ein deutliches Statement für Nachhaltigkeit setzt.

Nach längerer Recherche haben wir uns für Menuelounge / Hoffmanns entschieden. Neben CO²-neutralen Transportwegen, der Unterstützung weltweiter Klimaprojekte und der “No Food Waste”-Philosophie sind Hoffmanns-Essensverpackungen kompostierbar und somit biologisch abbaubar.

Wir sind gespannt auf die künftigen Feedbacks unseres Teams und wünschen bis dahin einen guten Appetit!

Privatkunden erhalten keine E-Post mehr

Privatkunden erhalten keine E-Post mehr

Bis Ende November 2022 wird die Deutsche Post AG den E-Post Service für Privatkunden beenden

Deutsche Post E-Post

Bereits seit 2010 hatten Post-Kunden die Möglichkeit den persönlichen elektronischen Briefkasten zu nutzen. Dort haben sie ihre Briefpost digital abgelegt bekommen. Zu Beginn der E-Post-Ära haben sich rund eine Millionen Nutzer für den Service angemeldet. Erforderlich war dafür eine Registrierung zur Identitätsbestätigung – wobei aber nur ein Teil der Nutzer den Registrierungsvorgang komplett abgeschlossen hat. Das Spiegel-Magazin erkundigte sich nach der aktuellen Nutzeranzahl des Services – eine Antwort der Deutschen Post blieb jedoch aus.

Die E-Post stellte eine elektronische Zustellung von Briefen dar, auf diese die Deutsche Post ab November 2022 verzichten möchte. Stattdessen baut Sie konkrete Geschäftsbeziehungen mit E-Mailanbietern wie GMX, 1&1 und Web.de aus, um ihren Kunden eine Ankündigung der anstehenden Briefpost zu ermöglichen. Auch sollen Nutzer mit einem 1&1-, web.de- oder GMX-Konto zukünftig physische Briefe vom sogenannten „Online-Office“ der Anbieter versenden können. Dieses Projekt befindet sich derzeit in der Testphase, weshalb die Preise für den Service noch offen sind.

Für Geschäftskunden bleibt das E-Post Angebot

Für Geschäftskunden der Deutschen Post AG bleibt der Dienst bestehen und soll laut Angaben der Deutschen Post weiter ausgebaut werden.

Top-Leistung beim 24 Stunden Rennen in Duisburg

Top-Leistung beim 24 Stunden Rennen in Duisburg

Zwei unserer Mitarbeiter haben sich ins Zeug gelegt und den 7. und 13.Platz beim 24 Stunden Rennen in Duisburg belegt.

BIT beim 24 Stunden Rennen Duisburg

Dass unsere beiden Kollegen seit je her sportlich unterwegs sind, war dem gesamten Team bewusst. 24 Stunden jedoch auf dem Rad sitzen und sich in den einzelnen Leistungsklassen so stark durchzusetzen – das toppt jegliche Vorstellung.

Im Vierer-Team-Mix erreichten wir den 13. Platz und im Einzelfahrer-Rennen den 7. Platz. Es wurden jeweils 490 und 434 Kilometer mit 5.890 Höhenmeter und 5.216 Höhenmetern zurückgelegt. Zum Vergleich: Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze, hat 2.962 Höhenmeter.

Wir sind begeistert von der sportlichen Leistung unserer Kollegen und freuen uns sehr darüber, dass wir unsere Spitzensportler mit entsprechender Kleidung sponsern durften.

Alle Ergebnisse des 24 Stunden Rennens in Duisburg finden Sie hier.

Kein Opt-In für Mailings

Kein Opt-in für Mailings. 

Das Justizministerium hat entschieden: Zukünftig soll kein Opt-in für Werbesendungen gelten. 

Umweltmaßnahmen Druckerei Lettershop BIT

Seit Monaten forderten Umweltschützer die Bundesregierung dazu auf, die Regelungen für postalische Werbung zu überdenken. Es sollen nur noch Werbesendungen in Papierform zugelassen werden, wenn diese eindeutig vom Empfänger gewollt sind und schriftlich bestätigt werden. Eine solche Zustimmung solle mit einem „Ja, bitte“-Aufkleber auf dem Briefkasten gekennzeichnet werden. Doch das Justizministerium lehnt die Opt-in-Regelung für Werbesendungen ab. Eine solche Regelung widerspreche der verfassungsrechtlichen Werbefreiheit und gar der Pressefreiheit.

Der überwiegende Anteil von Unternehmen hält weiterhin am Printmailing fest. Ohne printbasierte Mailings würde ein wichtiger Werbekanal wegfallen. Verbraucher schätzen es Angebote und Preise gedruckt in der Hand halten zu können. Anders als in der Onlinewelt werden diese als Printmailing deutlich intensiver wahrgenommen. Auch wenn die Produktion von Mailings mit Umweltbelastungen einhergehen, steigt der Umwelttrend auch bei Unternehmen stark an. Sie sind ambitioniert klimaneutral zu produzieren und investieren immer mehr in Umweltmaßnahmen und -projekte. Die Eigenverantwortung von Unternehmen gegenüber der Umwelt wird mit der Entscheidung des Justizministeriums umso bedeutsamer.