Auf der Doxnet unterwegs

Auf der Doxnet unterwegs

Nach drei Jahren konnten wir erstmals wieder die Doxnet besuchen und uns persönlich austauschen.

Die face-to-face-Kommunikation – was haben wir sie vermisst. Nach pandemiebedingter Auszeit fand vom 20. – 22.06.2022 erstmals wieder die Doxnet in Baden Baden statt. Sie ist eine der bekanntesten und ältesten Messen für den Digitaldruck im großen Stil. Anwender und Hersteller können sich hier zu allen Themen des Dokumentenmanagements austauschen und informieren.

Bereits am ersten Tag ergaben sich inspirierende Gespräche. Unternehmen aus der Branche präsentierten in Fachkonferenzen interessante Installationen und Projekte – ebenso wie Anwender ihre Erfahrungen aus dem Dokumentenmanagement teilten. Vor allem für uns als Entwickler der Output Management Software BOPS und direkter Produktionspartner dienen die verschiedenen Anwendererfahrungen unserer persönlichen Ideenschöpfung und Trenderkennung.

Die Doxnet bot sich zudem als perfekter Treffpunkt an, um persönliche Gespräche mit unseren gegenwärtigen Anbietern bzw. Herstellern zu führen. So ergaben sich interessante Status-Gespräche.

Nicht zuletzt durften wir dem Comedian Matze Knoop begegnen, dem ebenfalls ein Programm auf der Veranstaltung zugeschrieben war.

Wir hoffen, dass wir die Doxnet im nächsten Jahr wieder besuchen dürfen und es zukünftig keine pandemiebedingten Einschränkungen mehr geben wird.

Doxnet Frongebaeude
Matze Knoop Doxnet

Wir bauen an – neue Produktionshalle

Wir bauen an – Neue Produktionshalle

Wir vergrößern unsere Produktionskapazitäten für Mailings und Transaktionsdrucke

Neue Produktionshalle BIT

Bereits in den letzten zwei Jahren konnten wir immer wieder beobachten, wie wir an unsere Kapazitätsgrenzen kamen. Das Auftragsvolumen wurde und wird weiterhin größer. Das zeigt allein die Umsatzsteigerung im Jahr 2021 von 16%.

Um Weichen für zukünftige Aufträge zu stellen, hat die Geschäftsführung beschlossen, dass die räumlichen Kapazitäten erweitert werden müssen. Nach mehreren Gesprächen mit dem Bauamt und der Stadt, liegt nun eine offizielle Baugenehmigung für eine weitere 500m² große Halle vor, die anliegend an unser bisheriges Gebäude entsteht. Neben der modernisierten Bauweise der neuen Halle, wird diese statisch so ausgerichtet sein, dass eine Solaranlage auf dem Dach montiert werden kann. Damit möchten wir Umweltressourcen schonen und auf Dauer Kosten senken.

In der neuen Halle betreiben wir weiterhin die Produktion von Mailings und Transaktionsdokumenten – das heißt: Druck, Zuschnitt, Falz und Kuvertierung.

Noch im Februar leiten wir die ersten Baumaßnahmen ein, sodass die neue Produktionshalle im vierten Quartal diesen Jahres in Betrieb genommen wird.

BOPS nicht von Log4J-Lücke betroffen

BOPS nicht von Log4J betroffen

Neuer Mitarbeiter

Wichtige Informationen für BOPS-User:

Log4J ist ein Framework zum Loggen von Anwendungsmeldungen in Java. Für die derzeit bestehende Log4J-Sicherheitslücke hat das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik die “Warnstufe Rot” ausgerufen.

Warum ist die Log4J-Lücke gefährlich?

Das Log4j genannte Programm ist ein sogenannter Logger für die Software-Plattform Java, der wie ein automatisches Notizbuch protokollieren soll, welche Programmschritte ausgeführt, welche Daten erfasst, oder welche Anwendungen aufgerufen werden. Nun aber haben Sicherheitsforscher entdeckt, dass es Log4j nicht dabei belässt, nur Protokolle zu verfassen. Enthält die zu protokollierende Information konkrete Programmbefehle, führt Log4j sie unmittelbar und ohne weitere Sicherheitsprüfung aus.

Gelingt es Angreifern also, in vermeintlich unverdächtigen Textdateien konkrete Programmbefehle einzuschleusen, öffnet Log4j Hackern unbemerkt Hintertüren in die IT-Systeme oder lädt Schadcode von außen nach*.

Output Management Software BOPS ist nicht betroffen

Das beschriebene Framework Log4J wird von BOPS nicht verwendet, da wir hauptsächlich mit den Programmiersprachen C, C++, Perl und Shell-Skript arbeiten, statt mit Java.

 

*Quelle: Wirtschaftswoche

 

Deutsche Post: Preise ab 2022

Deutsche Post: Preise ab 2022. 

Nach drei Jahren erhöht die Deutsche Post erstmals wieder das Porto.

Deutsche Post Preise 2022

Der Kompaktbrief knackt ab 2022 die Euro-Marke. Bisher kostete er 0,95€ – zukünftig soll er 1,00€ kosten. Auch der Standardbrief steigt um 0,05€ auf 0,85€. Die Deutsche Post passt in diesem Zuge mehrere Preise Ihrer Produkte an, wie zum Beispiel den Versand von Postkarten, Maxibriefen oder auch die Nutzung des Nachsendeservices.

Die steigenden Preise begründet die Deutsche Post mit der aktuellen Marktlage. Die zu versendenden Briefmengen sinken, während die Kosteninflation deutlich wächst. Die Preismaßnahmen sind notwendig, um die steigenden Stückkosten decken zu können. Das detaillierte Statement der Deutschen Post zur Preiserhöhung finden Sie auf der Seite der DHL Group.

Folgende Preise der Deutschen Post gelten ab 2022:

Brief National

Sendungsformat

Gewicht

Preise bisher

Preise ab 2022

Änderung

Postkarte

150 - 500g/m²

0,60€

0,70€

+ 16,67%

Standardbrief

bis 20g

0,80€

0,85€

+ 6,25%

Kompaktbrief

bis 50g

0,95€

1,00€

+ 5,26%

Großbrief

bis 500g

1,55€

1,60€

+ 3,23%

Maxibrief

bis 1.000g

2,70€

2,75€

+ 1,85%

Zusatzleistungen für Briefe

Zusatzleistungen

Preise bisher

Preise ab 2022

Änderung

Prio

1,00€

1,10€

+ 10,00%

Einschreiben Standard*

2,50€

2,65€

+ 6,00%

Einschreiben Einwurf*

2,20€

2,35€

+ 6,82%

*zzgl. Briefpreis

Bücher- und Warensendungen

Sendungsart

Preise bisher

Preise ab 2022

Änderung

Bücher- und Warensendungen 500

1,90€

1,95€

+ 2,63%

Bücher- und Warensendungen 1.000

2,20€

2,25€

+ 2,27%

Nachsendeservice

Nachsendeservice Dauer

Preise bisher

Preise ab 2022

Änderung

6 Monate (Online-Preis)

23,90€

23,90€

+ 0,00%

6 Monate (Filial-Preis)

/

26,90€

/

12 Monate (Online-Preis)

26,90€

30,90€

+ 14,87%

12 Monate (Filial-Preis)

29,90€

Entfällt

/

Die Deutsche Post plant ebenfalls Anpassungen im Bereich der Teilleistungsrabatte für Geschäftskunden. Diese Änderungen sind bisher nur vorbehaltlich getroffen und warten auf eine Genehmigung seitens der Bundesnetzagentur. Im Falle der Umsetzung der Änderungen werden Sie von Ihrem persönlichen Ansprechpartner bei der BIT informiert.

Preiserhöhung Deutsche Post ab 2022

Deutsche Post erhöht 2022 die Preise

Die Deutsche Post AG passt ihre Preise bei den Produkten des Dialogmarketings an

Aufgrund der vergangenen, aktuellen und zukünftigen Marktlage sieht die Deutsche Post Preismaßnahmen als erforderlich an. Die Preiserhöhung der Deutschen Post betrifft dabei folgende Produkte des Dialogmarketings:

  • Dialogpost
  • Postwurfspezial
  • Postaktuell

Zusätzlich wird eine Abholpauschale pro Sendungspalette eingeführt.

Die Preismaßnahmen treten ab dem Jahr 2022 in Kraft.

Genaue Preisinformationen können Sie bei Ihrem persönlichen Ansprechpartner der BIT anfordern – falls dieser Sie noch nicht kontaktiert hat.

Preiserhöhung der Deutschen Post

CMC-Printmailing-Studie: Print wirkt weiter

Das Printmailing wirkt:
CMC-Studie 2021

Wir präsentieren Ihnen die Ergebnisse der jährlichen CMC-Printmailing-Studie der Deutschen Post AG

Der standhafte Fels in der digitalisierten Brandung: das Printmailing bleibt nach wie vor standhaft – so die aktuelle CMC-Printmailing-Studie der Deutschen Post. In der Welt der Werbung heißt es sich von anderen abzuheben – das ist jedoch gar nicht so einfach.

Vor allem auf digitalen Plattformen wachsen die Werbeanzeigen in unterschiedlichen Formaten stetig und das eigene Produkt sticht aus der Masse kaum noch hervor. Der Mensch kann in der Flut an Werbung jedoch nur eine begrenzte Menge an Inhalt wahrnehmen. Deshalb ist es sinnvoll neben Online-Kanälen ebenfalls analoge Wege zu nutzen: wie das Versenden eines Printmailings, um neue Kunden zu gewinnen.

Fakten der CMC-Studie

In der neuen CMC-Printmailing-Studie 2021 haben sich erneut Fakten ergeben, die für das Printmailing sprechen. An der Studie nahmen 16 Online-Shops teil, die 800.000 Printmailings versendet haben. Die Online-Shops erhielten von 8.360 Menschen eine Reaktion auf ihre Mailings.

Personalisierte Mailings haben mehr Erfolg

Die versendeten Printmailings waren zum Teil volladressiert (personalisiert) oder teiladressiert. Dabei war die Reaktionsquote bei voll-adressierten Sendungen um 22% höher als die teiladressierten Sendungen. Zudem gaben Verbraucher, die ein personalisiertes Mailing erhielten, durchschnittlich 20% mehr aus.

Nachgewiesene Reaktionen über langen Zeitraum

Printmailings sind präsent und gehen nicht schnell verloren. 20% der Gesamtbestellungen der Verbraucher erfolgten in den ersten 7 Tagen. Doch auch nach 12 Wochen erreichten die Online-Shops noch Bestellungen auf Grundlage des Printmailings.

Investitionen in Printmailings lohnen sich

Der ermittelte RoAS (Return on Advertising Spend) zeigt auf, dass für jeden ausgegeben Euro für Printmailings, das 2,5-fache an Umsatz wieder reinkommt. Jeder investierte Euro bringt somit 2,50€.

Fazit zum Printmailing

Die CMC-Studie zeigt, dass Printmailings einen bleibenden Eindruck bei Verbrauchern hinterlassen und sich zudem finanziell für Unternehmen rentieren. Insbesondere durch die reizüberflutende Online-Welt gewinnt das Printmailing wieder an mehr Bedeutung. Es überzeugt mit der physischen Haptik, die in Zeiten der Digitalisierung verloren geht.

Auch wir als Unternehmen freuen uns immer wieder darüber, wenn unsere Kunden uns davon berichten, welche Erfolge sie mit Ihren Printmailings realisieren. Wenn auch Sie eine Printmailing-Kampagne starten möchten, sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie rund um die Umsetzung und den Versand Ihrer Mailings.

Muster Printmailing