Neuerungen der Deutschen Post 2026

Neuerungen der Deutschen Post 2026

Deutsche Post 2026
Deutsche Post 2026

Ab 1. Januar 2026 treten bei der Deutschen Post mehrere bedeutende Änderungen in Kraft, die besonders für Geschäftskunden relevant sind, die Dialogpost oder Postwurfspezial nutzen. Im Folgenden fassen wir die wichtigsten Anpassungen zusammen und geben Hinweise, wie Sie sich optimal vorbereiten können.

  1. Matrixcode-Frankierung wird Pflicht

Ab dem 1. Januar 2026 ist bei Dialogpost (national & international) sowie Postwurfspezial ausschließlich eine Frankierung mit digitalem Matrixcode erlaubt. Das bedeutet: Klassische Freimachungsvermerke wie die Frankierwelle oder ein verkürzter Freimachungsvermerk alleine dürfen dann nicht mehr genutzt werden. Diese Umstellung wird von der Deutschen Post mit dem Ziel begründet, Zustellqualität zu verbessern und zugleich eine Basis für neue Mehrwertdienste zu schaffen. Für versendende Unternehmen heißt das, dass ggf. technische Umstellungen nötig sind.

Sollte die Matrixcode-Frankierung nicht eingehalten werden, drohen Produktionszuschläge aufgrund Mehraufwands.

Weitere Informationen finden Sie hier.

  1. Preisänderungen im Dialogmarketing

Parallel zur Frankierungsumstellung nimmt die Deutsche Post moderate Preisanpassungen bei Dialogmarketing-Produkten vor.

Beispiel: Beim DIALOGPOST-Standard bis 20g erhöht sich der Preis ab 2026 von 0,36€ auf 0,38€. Für das Großformat von DIALOGPOST beträgt die Anpassung etwa +3,0%. Auch bei POSTWURFSPEZIAL gibt es Preisanpassungen: z. B. steigt das Porto für das Standard-Format (bis 20g) von 0,17€ auf 0,18€.

Die Preise können jederzeit im Downloadbereich „Preise & Services“ der Deutschen Post eingeholt werden.

Wichtig: Bei Sendungen, die nicht automationsfähig sind (z. B. durch fehlenden Matrixcode oder falsches Layout), wird ein Zuschlag fällig – das ist bereits in der Preisliste vorgesehen.

  1. Höhere Anforderungen an die Automationsfähigkeit von Sendungen

Die Deutsche Post betont, wie wichtig die Automationsfähigkeit von Mailings ist: Maschinenlesbarkeit, klare Zonenaufteilung im Adressfeld, sowie die physische Beschaffenheit der Sendung spielen eine Rolle. Die strengere technische Vorgabe über den Matrixcode (siehe oben) ist Teil dieser Automationsstrategie: Sie erleichtert der Post, Sendungen maschinell zu verarbeiten und mögliche Fehlerquellen zu reduzieren.

Eine Übersicht über die Anforderungen finden Sie hier.

Wenn Sendungen diesen Anforderungen nicht entsprechen, erhebt die Post einen Produktionsmehraufwand-Zuschlag (z. B. + 0,05€ pro Sendung bei Dialogpost) – dies gilt weiterhin ab 2026.

Die Neuerungen ab 2026 bei der Deutschen Post – insbesondere die verpflichtende Matrixcode-Frankierung und die moderate Portoanpassung – sind ein wichtiger Wendepunkt für geschäftliche Mailings. Wer sich frühzeitig vorbereitet, profitiert nicht nur von effizienteren Prozessen, sondern vermeidet auch zusätzliche Kosten durch Zuschläge.

Vor allem die Umstellung auf eine Frankierung mit Datamatrix-Code kann herausfordernd sein. Gerne unterstützen wir Sie bei den Anpassungen. Sprechen Sie uns einfach an:

BIT-Contentkalender 2026!

BIT-Contentkalender 2026

Contentkalender
Contentkalender

Der neue Contentkalender 2026 ist ab sofort verfügbar! Wie jedes Jahr haben wir intensiv daran gearbeitet, einen Kalender aufzusetzen, der Sie zuverlässig, strukturiert und übersichtlich durch das kommende Jahr begleitet. Unser Kalender richtet sich an Marketingabteilungen, Kommunikationsprofis, Werbeagenturen, Versanddienstleister sowie an alle Unternehmen, die ihre Kundenansprache auf ein neues Level heben möchten.

Neben den klassischen saisonalen Ereignissen und Feiertagen enthält er zahlreiche branchenrelevante Aktionen, Marketinganlässe, Thementage sowie inspirierende Ideen für physische und digitale Kundenmailings. Ob postalische Mailings, E-Mail-Kampagnen, Social-Media-Postings oder crossmediale Konzepte – unser Kalender unterstützt Sie dabei, Inhalte frühzeitig zu planen und ideal aufeinander abzustimmen.

Wir laden Sie herzlich ein, den neuen Contentkalender 2026 herunterzuladen. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie neue Marketingideen und planen Sie Ihre Kampagnen so effizient wie nie zuvor.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Planung Ihres Kommunikationsjahres 2026!

Frankierung ab 2026 nur noch mit Datamatrix

Frankierung ab 2026 nur noch mit Datamatrix

Deutsche Post Datamatrixcode 2026

Wichtige Änderung für alle Briefversender: Die Deutsche Post AG führt eine bedeutende Änderung ab 2026 ein. Für zentrale Print-Mailing-Produkte wie DIALOGPOST und POSTWURFSPEZIAL bietet die Deutsche Post ab dem 1. Januar 2026 nur noch Frankierarten mit digitalem Matrixcode an. Die bisher häufig genutzte Frankierwelle ist nur noch in Verbindung mit der DV-Freimachung möglich.

Hintergrund der Änderung

Mit dieser Maßnahme treibt die Deutsche Post die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Sortier- und Verarbeitungsprozesse weiter voran. Durch die maschinenlesbaren Datamatrix-Codes werden Sendungen eindeutig identifizierbar, was eine schnellere und effizientere Verarbeitung ermöglicht.

Gibt es eine Übergangsfrist?

Aktuellem Stand nach gibt es keine Übergangsfrist. Sollten ab dem 01.01.2026 Briefe mit verkürztem Frankiervermerk eingeliefert werden, muss ein Aufschlag gezahlt werden. Ab 2027 werden solche Briefe gar nicht mehr entgegengenommen.

Für einige Presseprodukte ist die Umstellung später geplant (z. B. frühestens ab 01.07.2026 für bestimmte Presseinternational-Formate).

Darf man die Frankierwelle weiterhin aufdrucken?

Bei der Verwendung einer DV-Freimachung kann die Frankierwelle (mit oder ohne individuelles Motiv) weiterhin in der Frankierzone aufgebracht werden. Die Frankierwelle als alleinige Freimachungsart ist aber nicht mehr gültig.

Was ist die Alternative zur Frankierwelle?

Alternativ sind alle Frankierlösungen zugelassen, die den Datamatrixcode beinhalten. Alternativen sind hier Frankierungen über eine Frankiermaschine, einen Frankierservice, eine DV-Freimachung oder die Internetmarke. Das Postprodukt Premiumadress ist nur noch über die DV-Freimachung und über Systempartner der Deutschen Post möglich.

Wir unterstützen Sie bei der Umstellung

Als Systempartner der Deutschen Post AG und Entwickler der BOPS Output Management Software generieren wir bereits routiniert den Datamatrixcode für Briefsendungen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Umstellung. Als zertifizierter Lettershop und Datenverarbeiter können Sie sich sicher sein, dass wir Ihre Daten technisch korrekt und zudem vertraulich aufbereiten.

Nehmen Sie gerne Kontakt auf:

Frankierung Datamatrixcode 2026

Erfolgreicher Umzug unseres Rechenzentrums

Erfolgreicher Umzug unseres Rechenzentrums

Rechenzentrum Druckerei

Vergangene Woche haben wir einen bedeutenden Schritt in unserer technischen Weiterentwicklung erfolgreich gemeistert: den vollständigen Umzug unseres Rechenzentrums in Düsseldorf. Mit diesem Projekt, welches bereits seit Beginn des Jahres geplant und vorbereitet wurde, setzen wir neue Maßstäbe in puncto Ausfallsicherheit, Datendurchsatz und Flexibilität. Der Standortwechsel war dabei weit mehr als ein logistisches Vorhaben – er war ein strategisches Zukunftsprojekt, das für Kunden wie für Mitarbeiter Vorteile schafft.

Planung und Vorbereitung: der Schlüssel zum Erfolg

Ein Rechenzentrumsumzug gehört zu den komplexesten Vorhaben in der IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Der laufende Betrieb darf nicht beeinträchtigt werden, gleichzeitig müssen höchste Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit erfüllt werden. Schon zu Beginn der Planung war klar: Der eigentliche Umzug musste in einem äußerst engen Zeitfenster erfolgen – von Freitag bis Sonntag. Mehr Zeit stand nicht zur Verfügung, da die Systeme spätestens zum Wochenbeginn wieder voll einsatzfähig sein mussten.

Dieses knappe Zeitfenster ließ sich nur mit intensiver Vorbereitung und dem Einsatz erfahrener Fachkräfte bewältigen. Entsprechend investierte das Projektteam viele Wochen in detaillierte Abstimmungen, Testläufe und die Koordination aller Beteiligten. Parallel dazu wurden auch die Kunden umfassend informiert, beraten und betreut. Besonders wichtig war die Einweisung in relevante Änderungen für den Datenverkehr, um reibungslose Abläufe sicherzustellen.

Drei Tage voller Präzision und Teamwork

Am 22. August wurden die Systeme am alten Standort in Düsseldorf heruntergefahren. Die Server und Netzwerkkomponenten wurden fachgerecht abgebaut und sicher zum neuen Standort transportiert. Währenddessen begannen parallel bereits die Arbeiten an der neuen Konfiguration der Firewall – ein entscheidender Baustein für die Netzwerksicherheit. Ebenso wurde der Leitungsschwenk des Internetanbieters vorbereitet, damit der neue Standort sofort über eine leistungsfähige und stabile Anbindung verfügt.

Der Folgetag stand ganz im Zeichen der Konfiguration und Überprüfung. Die Systeme wurden in Betrieb genommen, zentrale Anwendungen getestet und erste interne Prüfungen durchgeführt. Telefonanlagen, E-Mail-Server, interne Programme sowie die Zugriffe auf Laufwerke mussten einwandfrei funktionieren. Auch der Aufbau der VPN-Verbindungen stand im Mittelpunkt.

Am Sonntag, dem 24. August, folgte die entscheidende Phase: umfangreiche Tests der kompletten Datenübertragungen. Diese reichten vom Eingangstransfer über die Verarbeitung bis hin zur Anbindung an die Drucksysteme und Kuvertiermaschinen. Erst nachdem sämtliche Übertragungswege stabil liefen und alle Schnittstellen erfolgreich geprüft waren, konnte das Projektteam den Umzug offiziell als abgeschlossen erklären.

Technische Verbesserungen: Mehr Leistung, mehr Sicherheit, mehr Zukunft

Der Aufwand hat sich gelohnt. Das neue Rechenzentrum bietet eine Vielzahl an Vorteilen, die den Betrieb nachhaltig verbessern. Besonders hervorzuheben ist der deutlich gesteigerte Datendurchsatz. Dank moderner Infrastruktur lassen sich nun wesentlich größere Datenmengen in kürzerer Zeit verarbeiten. Auch die Flexibilität bei der Erhöhung von Leitungsbandbreiten wurde erheblich gesteigert – ein entscheidender Vorteil, um schnell auf wachsende Anforderungen reagieren zu können.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Performance für Home-Office-Nutzer hat sich spürbar verbessert. Mitarbeiter, die von außerhalb auf Systeme zugreifen, profitieren nun von stabileren VPN-Verbindungen und kürzeren Antwortzeiten.

Auch auf der Hardwareseite wurde investiert: Statt eines Racks mit 20 Höheneinheiten verfügt das neue Rechenzentrum nun über ein 45-Höheneinheiten-Rack. Dieser Schritt schafft mehr Platz für zusätzliche Systeme.

Darüber hinaus wurden neue Backup-Strategien implementiert, die für zusätzliche Sicherheit sorgen. Im Falle eines Systemausfalls stehen Daten nun schneller und zuverlässiger wieder zur Verfügung. Damit wurde die Ausfallsicherheit insgesamt deutlich erhöht – ein Aspekt, der für unsere Kunden von großer Bedeutung ist.

Eine sehr positive Resonanz

Ein Projekt dieser Größenordnung kann nur durch perfekte Teamarbeit gelingen. Sowohl die internen Teams als auch die externen Dienstleister und einige unserer Kunden haben eng zusammengearbeitet, um den engen Zeitplan einzuhalten und die Umstellung reibungslos zu gestalten. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität und Einsatzbereitschaft aller Beteiligten, die auch unter hohem Zeitdruck stets lösungsorientiert gearbeitet haben.

Die Geschäftsführung betont: „Ein solches Projekt zeigt, wie wichtig sorgfältige Planung, intensive Vorbereitung und kompetente Fachkräfte sind. Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unseren Partnern, die diesen Umzug möglich gemacht haben. Dank ihres Engagements konnten wir ein komplexes Vorhaben nicht nur erfolgreich, sondern auch termingerecht abschließen.“.

Sie haben Fragen zu unserer IT-Infrastruktur?

Wir legen als Datenverarbeiter großen Wert auf die Sicherheit Ihrer Druck- und Adressdaten. Zögern Sie im Rahmen von Anfragen oder Ausschreibungen nicht, sich auch über unsere Informationssicherheits- und Backupmaßnahmen zu informieren.

Fakt: Werbebriefe wirksamer denn je!

Fakt: Werbebriefe wirksamer denn je!

In einer zunehmend digitalen Marketingwelt hat ein klassisches Medium erneut bewiesen, dass es nicht nur mithalten kann – sondern in vielen Bereichen sogar überlegen ist: das physische Mailing. Die CMC Print-Mailing-Studie 2025, durchgeführt vom Collaborative Marketing Club (CMC) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post, zeigt eindrucksvoll, wie leistungsfähig adressierte Werbebriefe im E-Commerce und darüber hinaus sind.

Printmailings überzeugen mit Zahlen: Umsatz, Conversion & Wirkung:

Höhere Warenkörbe und starke Conversion-Raten

Ein zentrales Ergebnis der Studie: Kund:innen, die ein Printmailing erhalten haben, geben im Durchschnitt 14 % mehr aus als bei ihrem letzten Onlinekauf. Die Conversion-Rate liegt bei soliden 4,1 %, was besonders im Vergleich zu vielen digitalen Maßnahmen beeindruckend ist.

Für Unternehmen bedeutet das: Printmailings reaktivieren nicht nur Bestandskunden – sie motivieren diese auch zu größeren Käufen.

ROAS über 1.000 % – hohe Rentabilität garantiert

Mit einem Return on Advertising Spend (ROAS: Kennzahl, die misst, wie viel Umsatz mit jedem Euro, der für Werbung ausgegeben wird, erzielt wird) von 1.011 % sind Mailings unter den profitabelsten Marketinginstrumenten überhaupt. Mit jedem Euro, der also in ein Printmailing investiert wird, wird ein Umsatz von über 10€ generiert. Besonders interessant: Auch bei kleinen Warenkorbwerten erzielen Mailings einen durchschnittlichen ROAS von rund 500 %. In Segmenten mit hohen Warenkörben liegt der ROAS sogar bei über 2.148 %.

Fazit: Jeder Euro, der in ein Printmailing investiert wird, zahlt sich mehrfach aus – in Form direkter Käufe und gesteigertem Umsatz.

Nachhaltige Wirkung: Mailings wirken länger

Ein oft unterschätzter Vorteil physischer Werbebriefe ist ihre anhaltende Präsenz im Haushalt. Laut Studie erfolgen fast die Hälfte aller Bestellungen erst ab der fünften Woche nach dem Versand. Ein klarer Beleg dafür, dass Mailings anders als digitale Anzeigen nicht sofort verschwinden, sondern dauerhaft im Blickfeld der Zielgruppe bleiben.

Kreativität zahlt sich aus – ohne Risiko

Im Rahmen der Studie wurden auch verschiedene Umschlag-Designs getestet: neutral, mit Logo, mit Teaser und mit Sondermarke. Das Ergebnis: Kein signifikanter Unterschied in der Performance.

Für Marketer bedeutet das maximale Gestaltungsfreiheit: Kreative, markenkonforme Designs können ohne Bedenken eingesetzt werden, ohne dass die Wirkung des Mailings leidet. Es gibt also keinen Grund, beim Design Kompromisse einzugehen.

Zielgenaues Targeting durch RFM-Analyse

Ein weiterer Vorteil: Printmailings lassen sich hervorragend personalisieren – nicht nur in der Ansprache, sondern auch bei der Auswahl der Zielgruppen. Die Studie zeigt, dass durch die Anwendung der sogenannten RFM-Analyse (Recency – Frequency – Monetary) besonders profitable Kunden identifiziert und gezielt angesprochen werden können.

Kund:innen mit hohem Scoring – etwa mit einem aktuellen oder häufigen Kaufverhalten – reagieren besonders gut auf Mailings. So liegt die Conversion-Rate bei sogenannten „Fast-Wiederkäufern“ mit Recency Score 5 bei über 5,8 %.

Die CMC Print-Mailing-Studie 2025 liefert einen klaren Beweis: Physische Mailings sind kein Relikt vergangener Tage, sondern ein leistungsstarkes, modernes Marketinginstrument, das seine Stärke besonders im Dialog mit Bestandskunden ausspielt.

Auch B2B-Marketing mit starkem Effekt

Neben dem klassischen B2C-Geschäft wurden auch B2B-Kampagnen untersucht. Das Ergebnis: Trotz etwas geringerer Response-Raten (Conversion-Rate von 2,8 %) erzielen sie einen ROAS von 935 % – ein hervorragender Wert, der belegt, dass Printmailings auch im Geschäftskundenumfeld effektiv und rentabel sind.

Fazit: Printmailings bleiben unersetzlich – und bieten neue Chancen

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Hohe Kaufanreize: 14 % mehr Umsatz pro Bestellung
  • Nachhaltige Wirkung: Langfristige Präsenz – über Wochen hinweg
  • Extrem hoher ROAS: Bis zu 2.148 % in Top-Segmenten
  • Gestaltungsfreiheit: Design hat keinen negativen Einfluss
  • Gezieltes Targeting: Dank RFM besonders effizient
  • Auch im B2B wirksam: Starkes Potenzial für Geschäftskunden

Planen auch Sie Ihre nächste Mailingkampagne? Dann stehen wir Ihnen als zuverlässiger Partner für Druck und Versand jederzeit zur Verfügung.

Nachhaltiger Fortschritt: Unser neuer E-Gabelstapler

Nachhaltiger Fortschritt: Unser neuer E-Gabelstapler

In unserem stetigen Bestreben, nachhaltiger und ressourcenschonender zu arbeiten, freuen wir uns, eine bedeutende Neuerung in unserem Betriebsalltag bekannt zu geben: Unser Lettershop hat sich von seinem gasbetriebenen Gabelstapler verabschiedet und stattdessen in einen modernen Elektro-Gabelstapler von Jungheinrich investiert.

Dieser Schritt ist Teil unserer langfristigen Strategie, die Umweltbelastung zu reduzieren und unsere CO₂-Bilanz zu verbessern. Durch den Einsatz des neuen Elektro-Staplers senken wir nicht nur unsere direkten Emissionen, sondern profitieren auch von weiteren ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen:

Emissionsfrei im Betrieb: Im Gegensatz zum gasbetriebenen Gabelstapler erzeugt der Elektrostapler keine schädlichen Abgase – ein klarer Pluspunkt für die Luftqualität in unserer Lettershop-Halle und unsere Umwelt.

Weniger Lärm: Der geräuscharme Betrieb sorgt für eine angenehmere Arbeitsatmosphäre für unsere Mitarbeitenden – gerade in geschlossenen Räumen ein spürbarer Unterschied.

Geringerer Wartungsaufwand: Elektro-Stapler benötigen weniger bewegliche Teile und sind damit wartungsärmer als ihre gasbetriebenen Pendants – das spart Zeit, Ressourcen und langfristig Kosten.

Mit dem Umstieg leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zeigen, dass auch kleine Veränderungen im Betriebsalltag große Wirkung entfalten können. Unser Ziel ist es, unseren CO₂-Fußabdruck stetig zu reduzieren und unseren Kunden umweltbewusste Druck- und Versandlösungen zu bieten.

Sie möchten mehr über unsere Maßnahmen im Umweltmanagement erfahren? Dann kontaktieren Sie uns gerne.

Lettershop Gabelstapler
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