Wir sind dabei: Fundraisingtag NRW am 29. April 2026

Wir sind dabei: Fundraisingtag NRW am 29. April 2026

Fundraisingtag NRW
Spendenmailings Fundraisingtag NRW

Am 29. April 2026 ist es wieder soweit: Der Fundraisingtag Nordrhein-Westfalen öffnet seine Türen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen – und wir sind als Aussteller mit eigenem Stand vor Ort vertreten.

Als erfahrene Druckerei und Lettershop für Spendenmailings freuen wir uns darauf, mit Fachbesucherinnen und -besuchern aus Vereinen, Stiftungen und Non-Profit-Organisationen ins Gespräch zu kommen und unsere Leistungen rund um Produktion, Personalisierung und Versand moderner Fundraising-Mailings vorzustellen.

Einblicke, Beratung und konkrete Lösungen für erfolgreiche Spendenmailings

An unserem Stand geben wir praxisnahe Einblicke in die Welt der Spendenkommunikation – sowohl klassisch per Post als auch digital. Besucherinnen und Besucher können sich unter anderem zu folgenden Themen informieren:

  • Professioneller Druck von Spendenmailings
  • Kuvertierung und Versandabwicklung
  • Alles rund um Adressdaten und Personalisierung von Mailings
  • Portooptimierung und Einsparpotenziale
  • Versand von Spendenmailings per E-Mail (digitale Kampagnen)

Unsere Expertinnen und Experten beraten dabei ganz konkret, wie Spendenmailings wirtschaftlich umgesetzt und gleichzeitig in ihrer Wirkung optimiert werden können – unabhängig davon, ob postalisch oder digital. Ziel ist es, Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Zielgruppen effizient zu erreichen und den Erfolg ihrer Kampagnen nachhaltig zu steigern.

Ein besonderer Ausblick: Aktuell arbeiten wir an einem innovativen Projekt, das es künftig ermöglichen wird, Briefe direkt über den Internetbrowser zu versenden – einfach, schnell und ohne eine Mindestmenge erfüllen zu müssen. Gerne geben wir Ihnen dazu bereits erste Einblicke an unserem Stand.

Natürlich dürfen auch kleine Give-aways nicht fehlen – ein Besuch lohnt sich also doppelt.

Fundraisingtag NRW: Wissen, Trends und Networking

Der Fundraisingtag NRW gilt als eine der wichtigsten Weiterbildungsveranstaltungen für die Fundraising-Branche in Deutschland. Die eintägige Tagung bietet ein vielseitiges Programm aus Fachvorträgen, Seminaren und intensiven Austauschmöglichkeiten im Wissenschaftspark von Gelsenkirchen.

Teilnehmende können sich ihr individuelles Programm zusammenstellen, bestehend aus Seminaren, Panels und Plenumsvorträgen. Inhaltlich deckt die Veranstaltung ein breites Spektrum aktueller Themen ab, darunter:

  • Spendenkampagnen und Großspenden-Fundraising
  • Digitale Strategien und Online-Fundraising
  • Datenbank- und Dialogmarketing
  • Einsatz moderner Technologien wie KI
  • Strategische Kommunikation von Non-Profit-Organisationen

Eröffnet wird der Tag mit einer inspirierenden Keynote, gefolgt von praxisnahen Sessions und zahlreichen Gelegenheiten zum Networking sowie zum Besuch der Ausstellerstände.

Besuchen Sie uns vor Ort

Wir laden alle Besucherinnen und Besucher herzlich ein, uns am 29. April 2026 in Gelsenkirchen an unserem Stand zu besuchen.

Lassen Sie uns gemeinsam darüber sprechen, wie Sie Ihre Spendenmailings – analog und digital – effizienter, persönlicher und erfolgreicher gestalten können.

Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch!

Sie möchten jetzt schon Ihre Spendenkampagne mit uns planen? Dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren:

Neuerungen der Deutschen Post 2026

Neuerungen der Deutschen Post 2026

Deutsche Post 2026
Deutsche Post 2026

Ab 1. Januar 2026 treten bei der Deutschen Post mehrere bedeutende Änderungen in Kraft, die besonders für Geschäftskunden relevant sind, die Dialogpost oder Postwurfspezial nutzen. Im Folgenden fassen wir die wichtigsten Anpassungen zusammen und geben Hinweise, wie Sie sich optimal vorbereiten können.

  1. Matrixcode-Frankierung wird Pflicht

Ab dem 1. Januar 2026 ist bei Dialogpost (national & international) sowie Postwurfspezial ausschließlich eine Frankierung mit digitalem Matrixcode erlaubt. Das bedeutet: Klassische Freimachungsvermerke wie die Frankierwelle oder ein verkürzter Freimachungsvermerk alleine dürfen dann nicht mehr genutzt werden. Diese Umstellung wird von der Deutschen Post mit dem Ziel begründet, Zustellqualität zu verbessern und zugleich eine Basis für neue Mehrwertdienste zu schaffen. Für versendende Unternehmen heißt das, dass ggf. technische Umstellungen nötig sind.

Sollte die Matrixcode-Frankierung nicht eingehalten werden, drohen Produktionszuschläge aufgrund Mehraufwands.

Weitere Informationen finden Sie hier.

  1. Preisänderungen im Dialogmarketing

Parallel zur Frankierungsumstellung nimmt die Deutsche Post moderate Preisanpassungen bei Dialogmarketing-Produkten vor.

Beispiel: Beim DIALOGPOST-Standard bis 20g erhöht sich der Preis ab 2026 von 0,36€ auf 0,38€. Für das Großformat von DIALOGPOST beträgt die Anpassung etwa +3,0%. Auch bei POSTWURFSPEZIAL gibt es Preisanpassungen: z. B. steigt das Porto für das Standard-Format (bis 20g) von 0,17€ auf 0,18€.

Die Preise können jederzeit im Downloadbereich „Preise & Services“ der Deutschen Post eingeholt werden.

Wichtig: Bei Sendungen, die nicht automationsfähig sind (z. B. durch fehlenden Matrixcode oder falsches Layout), wird ein Zuschlag fällig – das ist bereits in der Preisliste vorgesehen.

  1. Höhere Anforderungen an die Automationsfähigkeit von Sendungen

Die Deutsche Post betont, wie wichtig die Automationsfähigkeit von Mailings ist: Maschinenlesbarkeit, klare Zonenaufteilung im Adressfeld, sowie die physische Beschaffenheit der Sendung spielen eine Rolle. Die strengere technische Vorgabe über den Matrixcode (siehe oben) ist Teil dieser Automationsstrategie: Sie erleichtert der Post, Sendungen maschinell zu verarbeiten und mögliche Fehlerquellen zu reduzieren.

Eine Übersicht über die Anforderungen finden Sie hier.

Wenn Sendungen diesen Anforderungen nicht entsprechen, erhebt die Post einen Produktionsmehraufwand-Zuschlag (z. B. + 0,05€ pro Sendung bei Dialogpost) – dies gilt weiterhin ab 2026.

Die Neuerungen ab 2026 bei der Deutschen Post – insbesondere die verpflichtende Matrixcode-Frankierung und die moderate Portoanpassung – sind ein wichtiger Wendepunkt für geschäftliche Mailings. Wer sich frühzeitig vorbereitet, profitiert nicht nur von effizienteren Prozessen, sondern vermeidet auch zusätzliche Kosten durch Zuschläge.

Vor allem die Umstellung auf eine Frankierung mit Datamatrix-Code kann herausfordernd sein. Gerne unterstützen wir Sie bei den Anpassungen. Sprechen Sie uns einfach an:

BIT-Contentkalender 2026!

BIT-Contentkalender 2026

Contentkalender
Contentkalender

Der neue Contentkalender 2026 ist ab sofort verfügbar! Wie jedes Jahr haben wir intensiv daran gearbeitet, einen Kalender aufzusetzen, der Sie zuverlässig, strukturiert und übersichtlich durch das kommende Jahr begleitet. Unser Kalender richtet sich an Marketingabteilungen, Kommunikationsprofis, Werbeagenturen, Versanddienstleister sowie an alle Unternehmen, die ihre Kundenansprache auf ein neues Level heben möchten.

Neben den klassischen saisonalen Ereignissen und Feiertagen enthält er zahlreiche branchenrelevante Aktionen, Marketinganlässe, Thementage sowie inspirierende Ideen für physische und digitale Kundenmailings. Ob postalische Mailings, E-Mail-Kampagnen, Social-Media-Postings oder crossmediale Konzepte – unser Kalender unterstützt Sie dabei, Inhalte frühzeitig zu planen und ideal aufeinander abzustimmen.

Wir laden Sie herzlich ein, den neuen Contentkalender 2026 herunterzuladen. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie neue Marketingideen und planen Sie Ihre Kampagnen so effizient wie nie zuvor.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Planung Ihres Kommunikationsjahres 2026!

Frankierung ab 2026 nur noch mit Datamatrix

Frankierung ab 2026 nur noch mit Datamatrix

Deutsche Post Datamatrixcode 2026

Wichtige Änderung für alle Briefversender: Die Deutsche Post AG führt eine bedeutende Änderung ab 2026 ein. Für zentrale Print-Mailing-Produkte wie DIALOGPOST und POSTWURFSPEZIAL bietet die Deutsche Post ab dem 1. Januar 2026 nur noch Frankierarten mit digitalem Matrixcode an. Die bisher häufig genutzte Frankierwelle ist nur noch in Verbindung mit der DV-Freimachung möglich.

Hintergrund der Änderung

Mit dieser Maßnahme treibt die Deutsche Post die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Sortier- und Verarbeitungsprozesse weiter voran. Durch die maschinenlesbaren Datamatrix-Codes werden Sendungen eindeutig identifizierbar, was eine schnellere und effizientere Verarbeitung ermöglicht.

Gibt es eine Übergangsfrist?

Aktuellem Stand nach gibt es keine Übergangsfrist. Sollten ab dem 01.01.2026 Briefe mit verkürztem Frankiervermerk eingeliefert werden, muss ein Aufschlag gezahlt werden. Ab 2027 werden solche Briefe gar nicht mehr entgegengenommen.

Für einige Presseprodukte ist die Umstellung später geplant (z. B. frühestens ab 01.07.2026 für bestimmte Presseinternational-Formate).

Darf man die Frankierwelle weiterhin aufdrucken?

Bei der Verwendung einer DV-Freimachung kann die Frankierwelle (mit oder ohne individuelles Motiv) weiterhin in der Frankierzone aufgebracht werden. Die Frankierwelle als alleinige Freimachungsart ist aber nicht mehr gültig.

Was ist die Alternative zur Frankierwelle?

Alternativ sind alle Frankierlösungen zugelassen, die den Datamatrixcode beinhalten. Alternativen sind hier Frankierungen über eine Frankiermaschine, einen Frankierservice, eine DV-Freimachung oder die Internetmarke. Das Postprodukt Premiumadress ist nur noch über die DV-Freimachung und über Systempartner der Deutschen Post möglich.

Wir unterstützen Sie bei der Umstellung

Als Systempartner der Deutschen Post AG und Entwickler der BOPS Output Management Software generieren wir bereits routiniert den Datamatrixcode für Briefsendungen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Umstellung. Als zertifizierter Lettershop und Datenverarbeiter können Sie sich sicher sein, dass wir Ihre Daten technisch korrekt und zudem vertraulich aufbereiten.

Nehmen Sie gerne Kontakt auf:

Frankierung Datamatrixcode 2026

Erfolgreicher Umzug unseres Rechenzentrums

Erfolgreicher Umzug unseres Rechenzentrums

Rechenzentrum Druckerei

Vergangene Woche haben wir einen bedeutenden Schritt in unserer technischen Weiterentwicklung erfolgreich gemeistert: den vollständigen Umzug unseres Rechenzentrums in Düsseldorf. Mit diesem Projekt, welches bereits seit Beginn des Jahres geplant und vorbereitet wurde, setzen wir neue Maßstäbe in puncto Ausfallsicherheit, Datendurchsatz und Flexibilität. Der Standortwechsel war dabei weit mehr als ein logistisches Vorhaben – er war ein strategisches Zukunftsprojekt, das für Kunden wie für Mitarbeiter Vorteile schafft.

Planung und Vorbereitung: der Schlüssel zum Erfolg

Ein Rechenzentrumsumzug gehört zu den komplexesten Vorhaben in der IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Der laufende Betrieb darf nicht beeinträchtigt werden, gleichzeitig müssen höchste Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit erfüllt werden. Schon zu Beginn der Planung war klar: Der eigentliche Umzug musste in einem äußerst engen Zeitfenster erfolgen – von Freitag bis Sonntag. Mehr Zeit stand nicht zur Verfügung, da die Systeme spätestens zum Wochenbeginn wieder voll einsatzfähig sein mussten.

Dieses knappe Zeitfenster ließ sich nur mit intensiver Vorbereitung und dem Einsatz erfahrener Fachkräfte bewältigen. Entsprechend investierte das Projektteam viele Wochen in detaillierte Abstimmungen, Testläufe und die Koordination aller Beteiligten. Parallel dazu wurden auch die Kunden umfassend informiert, beraten und betreut. Besonders wichtig war die Einweisung in relevante Änderungen für den Datenverkehr, um reibungslose Abläufe sicherzustellen.

Drei Tage voller Präzision und Teamwork

Am 22. August wurden die Systeme am alten Standort in Düsseldorf heruntergefahren. Die Server und Netzwerkkomponenten wurden fachgerecht abgebaut und sicher zum neuen Standort transportiert. Währenddessen begannen parallel bereits die Arbeiten an der neuen Konfiguration der Firewall – ein entscheidender Baustein für die Netzwerksicherheit. Ebenso wurde der Leitungsschwenk des Internetanbieters vorbereitet, damit der neue Standort sofort über eine leistungsfähige und stabile Anbindung verfügt.

Der Folgetag stand ganz im Zeichen der Konfiguration und Überprüfung. Die Systeme wurden in Betrieb genommen, zentrale Anwendungen getestet und erste interne Prüfungen durchgeführt. Telefonanlagen, E-Mail-Server, interne Programme sowie die Zugriffe auf Laufwerke mussten einwandfrei funktionieren. Auch der Aufbau der VPN-Verbindungen stand im Mittelpunkt.

Am Sonntag, dem 24. August, folgte die entscheidende Phase: umfangreiche Tests der kompletten Datenübertragungen. Diese reichten vom Eingangstransfer über die Verarbeitung bis hin zur Anbindung an die Drucksysteme und Kuvertiermaschinen. Erst nachdem sämtliche Übertragungswege stabil liefen und alle Schnittstellen erfolgreich geprüft waren, konnte das Projektteam den Umzug offiziell als abgeschlossen erklären.

Technische Verbesserungen: Mehr Leistung, mehr Sicherheit, mehr Zukunft

Der Aufwand hat sich gelohnt. Das neue Rechenzentrum bietet eine Vielzahl an Vorteilen, die den Betrieb nachhaltig verbessern. Besonders hervorzuheben ist der deutlich gesteigerte Datendurchsatz. Dank moderner Infrastruktur lassen sich nun wesentlich größere Datenmengen in kürzerer Zeit verarbeiten. Auch die Flexibilität bei der Erhöhung von Leitungsbandbreiten wurde erheblich gesteigert – ein entscheidender Vorteil, um schnell auf wachsende Anforderungen reagieren zu können.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Performance für Home-Office-Nutzer hat sich spürbar verbessert. Mitarbeiter, die von außerhalb auf Systeme zugreifen, profitieren nun von stabileren VPN-Verbindungen und kürzeren Antwortzeiten.

Auch auf der Hardwareseite wurde investiert: Statt eines Racks mit 20 Höheneinheiten verfügt das neue Rechenzentrum nun über ein 45-Höheneinheiten-Rack. Dieser Schritt schafft mehr Platz für zusätzliche Systeme.

Darüber hinaus wurden neue Backup-Strategien implementiert, die für zusätzliche Sicherheit sorgen. Im Falle eines Systemausfalls stehen Daten nun schneller und zuverlässiger wieder zur Verfügung. Damit wurde die Ausfallsicherheit insgesamt deutlich erhöht – ein Aspekt, der für unsere Kunden von großer Bedeutung ist.

Eine sehr positive Resonanz

Ein Projekt dieser Größenordnung kann nur durch perfekte Teamarbeit gelingen. Sowohl die internen Teams als auch die externen Dienstleister und einige unserer Kunden haben eng zusammengearbeitet, um den engen Zeitplan einzuhalten und die Umstellung reibungslos zu gestalten. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität und Einsatzbereitschaft aller Beteiligten, die auch unter hohem Zeitdruck stets lösungsorientiert gearbeitet haben.

Die Geschäftsführung betont: „Ein solches Projekt zeigt, wie wichtig sorgfältige Planung, intensive Vorbereitung und kompetente Fachkräfte sind. Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unseren Partnern, die diesen Umzug möglich gemacht haben. Dank ihres Engagements konnten wir ein komplexes Vorhaben nicht nur erfolgreich, sondern auch termingerecht abschließen.“.

Sie haben Fragen zu unserer IT-Infrastruktur?

Wir legen als Datenverarbeiter großen Wert auf die Sicherheit Ihrer Druck- und Adressdaten. Zögern Sie im Rahmen von Anfragen oder Ausschreibungen nicht, sich auch über unsere Informationssicherheits- und Backupmaßnahmen zu informieren.

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